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Archived news items.
Der mit 3,4 Millionen Euro dotierte Yidan-Preis geht an Wolfgang Lutz und damit erstmals nach Österreich. Er zeigte den Nutzen von Investition in Schulbildung
Ein deutlich höheres Universitätsbudget, eine höhere Zahl an Informatikstudierenden und Maßnahmen zur Stärkung des Vertrauens in die Wissenschaft hob Wissenschaftsminister Martin Polaschek (ÖVP) als Kernpunkte des Universitätsberichts...
weiterlesenMit dem Semesterstart am 1. Oktober wird an den Universitäten erstmals die 2022/23 eingeführte Mindeststudienleistung für Studienanfänger in Bachelor- und Diplomstudien schlagend. Hat jemand in den ersten zwei Studienjahren nicht...
weiterlesenDroht durch Künstliche Intelligenz eine Zweiklassengesellschaft in der wissenschaftlichen Forschung? Für Fachleute wie Stefan Woltran ist das nicht aus der Luft geholt.
Von Martin Stepanek & Thomas Zauner
Der Grazer Klimaschutzplan erstreckt sich über 180 Seiten und ist eines der ambitioniertesten klimapolitischen Vorhaben in Österreich. Doch Papier ist geduldig – und die Grazer:innen schätzen ihre Parkplätze.
Von Johannes Greß...
Einen Schwerpunkt "Demokratie und Verfassung" haben die Verantwortlichen des Programms der beiden Wissensvermittlungsschienen Kepler Salon und Zirkus des Wissens der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) ausgerufen. Gleichzeitig setzen...
weiterlesenEine Forschungsgruppe nutzte Wikipedia-Einträge über wichtige Persönlichkeiten, um auf die Wirtschaftsleistung von Staaten der letzten 700 Jahre zu schließen.
(red, APA, 16.9.2024)
Forschung und Technologieentwicklung haben sich unter anderem durch veränderte geopolitische Rahmenbedingungen deutlich gewandelt. "In den vergangenen Jahren ist die Konvergenz von ziviler und militärischer Forschung stark gestiegen....
weiterlesenWarum es keinen Sinn hat, sich mit Trollen, Hass und Diskurszerstörung aufzuhalten.
Von Claudia Zettel
Die Schwächen des Bildungssystems sind seit Jahren bekannt: zu viele Kinder mit Förderbedarf, zu wenig Fachkräfte, ständig neue Aufgaben. Es reicht nicht, das zu bejammern.
Von Barbara Tóth