Die Zeitung wirft den Unternehmen vor, sich auf ihre Kosten zu bereichern und fordert Schadensersatz in Milliardenhöhe.
Das WIFO erwartet nach der merklichen Rezession 2023 (-0,8 Prozent) für das kommende Jahr eine nur sehr bescheidene Erholung der Wirtschaftsleistung (real +0,9 Prozent). Diese wird von der Konsumnachfrage und damit von steigender...
weiterlesenLaut einer Befragung der Arbeiterkammer (AK) haben in Tirol 15 Prozent der befragten Beschäftigten Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt. Dieser Wert liegt über dem EU-Durchschnitt und über jenem der anderen Euregio-Regionen Südtirol...
weiterlesenWirtschaftswachstum soll für Arbeitsplätze und Wohlstand sorgen. Nur geht die Rechnung nicht auf. Warum unser Wohlstand sinkt und wie wir gegensteuern können.
Von Irene Steindl
Meta darf seinen europäischen Nutzer*innen vorerst keine personalisierte Online-Werbung mehr zeigen, so ein neues Urteil.
"Die Märkte werden sozialer und menschlicher. Wir sollten aufhören, unsere Kunden nur als Träger von Geldbeuteln zu sehen", meint Mary Portas, Grossbritanniens führende Expertin für Einzelhandel, im Interview mit dem GDI.
Kaum haben sich Angestellte an die Vorzüge der Vollzeit-Heimarbeit gewöhnt, berufen viele Firmen ihre Mitarbeiter wieder in die Büros. Ist 100 Prozent Homeoffice in Deutschland noch ein Ding?
Von Florian Zandt
Das Forschungsfeld von Claudia Goldin war lange wenig beachtet: Die Geschlechter-Unterschiede bei der Bezahlung. Für ihren historischen Erklärungsansatz erhält die Harvard-Ökonomin den diesjährigen Wirtschafts-Nobelpreis.
Vor drei Monaten zeigten sich Österreichs führende Wirtschaftsforscher noch überzeugt, dass es auch 2023 in Summe Wachstum geben wird. Jetzt sieht die Lage anders aus. Sowohl Wifo als auch IHS rechnen mit einer schrumpfenden Wirtschaft...
weiterlesenAt the heart of the debate about the global competitiveness of EU-funded research is the question of whether science should be a tool for industrial policy or a global power for good, says Jan Palmowski.
By Jan Palmowski Twitter...